Vereinigte Bürgerinitiativen Dresden
Für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

Kategorie "Medienspiegel"
Artikel nach Themen - insgesamt 10 Einträge.

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Das “Weihnachtsgeschenk” der Stadt

09 Dez

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

Dresdner Morgenpost vom 9.12.2009

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Ist der Bescheid der Landesdirektion Geheimsache?

09 Dez

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

Dresdner Morgenpost vom 9.12.2009

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Über die Tricks der Stadt

26 Nov

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

SZ vom 26.11.2009

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Immer neue Gebührenfallen

26 Nov

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

Dresden ist erfinderisch: SZ vom 26.11.2009

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Wir wurden belogen und betrogen

25 Nov

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

SZ vom 24.11.2009

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Landesdirektion will doch noch kassieren

22 Nov

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

Immer wieder neue Winkelzüge

SZ vom 21.11.2009

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Der Weixdorf-Trick

16 Nov

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

Die einen müssen zahlen - die anderen nicht

Anstatt den Beschluß einzuhalten, keine neuen Bescheide für Straßenbaugebühren zu zahlen, werden Bürger erneut abgezockt.

 Morgenpost vom 13.11.2008

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Stadt will weiter kassieren

13 Nov

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

SZ online vom 13.11.2009

SZ online

Dresdner Morgenpost vom  6.11.2009

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Warum soll der Anlieger für Straßenbau zahlen?

03 Sep

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

Christian Rietschel, Vorsitzender des Haus & Grund Dresden e. V., schreibt zum Artikel “Ausbaubeiträge sorgen weiterhin für Wirbel” (27. August):

Warum soll der Anlieger für Straßenbau zahlen?

Die Stadt beschließt und der private Anlieger muss zahlen - eine verkehrte Welt hat sich die Politik ausgedacht! Doch wer die Musik bestellt, soll sie auch bezahlen - nur so entsteht Sparsamkeit! Aus fremden Kassen lässt sich nämlich leicht prassen.

Warum soll der Anlieger zahlen? Schließlich hat er null Mitspracherecht. Glatte neue Pisten werden schnell zu Rennstrecken und der Anlieger hat nichts als mehr Verkehr. Dafür soll er auch noch zahlen? Wie perfide die Rechtsprechung hierzu ist, machen einige Urteile bis hin zum Bundesverwaltungsgericht deutlich: Die neue Straße sei eine Wertsteigerung für die Anliegergrundstücke. Da das selbst vereidigte Sachverständige nicht bestätigen, meinte das Bundesverwaltungsgericht, es komme nicht auf eine reale Wertsteigerung an, eine imaginäre Wertsteigerung reiche aus! Wir freuen uns über jeden politischen Widerstand gegen derlei Abzockerei, die bewusst auf eine Minderheit zielt, schließlich will man die Mehrheit der Wähler nicht verprellen.

Sieht so Gerechtigkeit aus? Übrigens wurde einst die Grundsteuer eingeführt, um die gemeindlichen Infrastrukturen zu finanzieren! Als sie nicht mehr reichte, wurde die Gemeinheit der Straßenausbaubeiträge ausgedacht - um zusätzlich abzukassieren! Und es ist keineswegs so, dass es keine Fördermittel mehr gibt, wenn die Straßenausbaubeiträge abgeschafft werden. Die möglichen Straßenausbaubeiträge werden lediglich angerechnet auf die Förderquote. Mit etwas einfacherem Ausbau ist das aber schnell ausgeglichen und der lokale Friede wieder hergestellt.

Zu dem gleichen Thema konstatiert Herbert Dude aus Dresden:

Kommune ist Solidargemeinschaft

Alte Regel: Wer mit gleichem Recht Straßen und Wege benutzen darf, zahlt mit gleichem Recht und gleicher Pflicht. Eine Kommune ist eine Solidargemeinschaft und diese kommt als solche für ihre Infrastruktur auf.

Auch das Land bleibt außen vor für Extrawünsche einer Kommune. Das sollten Kommunalpolitiker und ihre Verwaltungen wissen und beherzigen.

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Freie Bürger im Streit mit VBI

29 Aug

Autor: admin - Kategorie: Medienspiegel

DNN vom 28.8.2009

DNN vom 28.8.2009

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